chocoERLEBNISSE
Schokoladenmanufaktur Gemeinschaftsschule Steißlingen – Schüler machen Schokolade
Die Schokoladenmanufaktur Steißlingen freut sich über ihre erste Teilnahme an der chocolART. Träger ist die Gemeinschaftsschule Steißlingen. Mit Expeditionen von Schülern in die Provinz Napo in Ecuador vor vielen Jahren und dortiger Aufforstungsarbeit, begann eine enge Beziehung, aus der die Idee des Imports und der Veredlung der Kakaosorte “Arriba” von indigenen Genossenschaften entsprang. In Tübingen werden drei verschiedene Schokoladen angeboten. Ein zentraler Aspekt des außergewöhnlichen Projektes ist die Verantwortung der Schülerinnen und Schüler für wirtschaftliche Abläufe, die Wissensvermittlung und daraus resultierender Respekt für den Rohstoff Kakao. In einem entsprechend dekoriertem Zelt wird die Wertschöpfungskette beginnend bei den indigenen Produzenten bis zum fertigen Produkt präsentiert.
Kirchstr. 10, 78256 Steißlingen
Tel. 07738/9293-61, Fax 9293-56
postfach@schulesteisslingen.de
Sonderausstellung „My Generation – Jung sein in Tübingen“ im Stadtmuseum
Die Jugend ist eine Zeit des Auf- und Umbruchs – voller neuer Gefühle, Gedanken und Interessen. Eine Zeit des Übergangs, in der man plötzlich kein Kind mehr ist, aber auch längst noch nicht erwachsen. Die neue Sonderausstellung „My Generation – Jung sein in Tübingen“ im Stadtmuseum lädt dazu ein, zentrale Themen und Erfahrungen dieser Lebensphase emotional und interaktiv nachzuvollziehen. mehr…
Die Sonderausstellung ist noch bis zum 5. April 2026 im Stadtmuseum zu sehen.
Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten: Mi.-So. 11-17 Uhr
www.stadtmuseum-tuebingen.de
My Generation – Jung sein in Tübingen
Die Jugend ist eine Zeit des Auf- und Umbruchs – voller neuer Gefühle, Gedanken und Interessen. Eine Zeit des Übergangs, in der man plötzlich kein Kind mehr ist, aber auch längst noch nicht erwachsen. Die neue Sonderausstellung „My Generation – Jung sein in Tübingen“ im Stadtmuseum lädt dazu ein, zentrale Themen und Erfahrungen dieser Lebensphase emotional und interaktiv nachzuvollziehen.
In der Ausstellung kann man anhand von Erinnerungsstücken „ehemaliger Jugendlicher“, den Geschichten dazu und in einem von jungen Menschen selbst gestalteten Jugendzimmer sehen, was früher in Tübingen angesagt war und was heute. Wer möchte, kann sein Wissen zur Jugendsprache bei einem großen Quiz zur Jugendsprache testen: Wie gut ist die Erinnerung an die eigene Jugend? Und was bedeuten eigentlich die Worte Aura, Side Eye oder Smash, die die heutige Jugend verwendet?
In einer Verkleidungsstation kann man in die Jugendkleidung aus verschiedenen Jahrzehnten schlüpfen und so wieder zum Hippie, Punk oder Rocker werden. Auf einer Stadtkarte kann man den bekannten Jugendorten von damals und heute sehen. Wer möchte kann eigene, nicht so bekannte, Jugendorte noch hinzufügen und die Geschichten und Erinnerungen dazu teilen. Verschiedene Hörstationen mit Jugendmusik von Tübinger Bands aus unterschiedlichen Jahrzehnten geben die Möglichkeit, Altes neu zu entdecken und neue junge Talente kennenzulernen. Am Ende der Ausstellung beleuchten Jugendexpert_innen aus verschiedenen Bereichen und Jugendliche selbst die Entwicklung, Realität, Herausforderungen und Hoffnungen der jungen Generation in Tübingen.
Die Sonderausstellung ist noch bis zum 5. April 2026 im Stadtmuseum zu sehen.
Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten: Mi.-So. 11-17 Uhr
www.stadtmuseum-tuebingen.de
Home Away From Home
Das Neue Kunstmuseum Tübingen präsentiert mit „James Rizzi – Home Away From Home“ eine Ausstellung der etwas anderen Art des berühmten Pop-Art-Künstlers aus New York (1950—2011). Rizzis Leben und Werk sind auf vielfältige Weise mit Tübingen verwoben, wie man schon an den hier auf der ChocolART erstmals erhältlichen Rizzi-Pralinen sehen kann. Die Ausstellung im NKT zeigt u.a. einen Nachbau seines Ateliers mitsamt Original Möbeln und den Werken, die er selbst an den Wänden hatte. Die Ausstellung ist zum Entdecken und Erleben für die ganze Familie gemacht und lädt dazu ein, Rizzis künstlerische Welt in all ihren Facetten zu entdecken. Videos mit und über James Rizzi, präsentiert auf einer raumhohen, gewölbten LED-Wand, runden das Programm ab. Details und Tickets unter www.n-k-t.de.
Fassaden-Illumination in der Altstadt
Tübingen strahlt in süßem Glanz Bereits seit Beginn der chocolART bereichern die Projektionskünstler des Tübinger Lichtkunstateliers „leucht-werk“ das Schokoladenfestival mit ihren einzigartigen Illuminationen. Auch in diesem Jahr schaffen Daniel Liewald und sein Team damit ein zauberhaftes Flair auf der gesamten Veranstaltung.
Das Thema Schokolade wird in den Kunstlichtprojektionen künstlerisch aufgegriffen und mit floralen, abstrakten oder farbenfrohen Elementen kombiniert. Ausgewählte Fassaden der Tübinger Altstadt werden in Lichtkunstwerke verwandelt und bieten den Besuchern eine ganz besondere, stimmungsvolle Kulisse auf dem Schokoladenmarkt.
Live-Kakaomalerei von Dorte’s Marzipanatelier
Dorte’s Marzipan-Atelier – Cpnfiserie& Chocolaterie aus Metzingen präsentiert die Konditormeisterin Dorte Schetter, Jahres- & Jahrgangbeste der Meisterschule, Silbermedaillen-Gewinnerin bei der Olympiade der Köche 2008.
Von Dienstag bis Sonntag von 12 bis 15 Uhr und 16 bis 18 Uhr
Ort: Marktplatz
„Gott, der Herr ist Sonn und Schild“ – ensemble vocale piccolo
Bach: G-Dur-Messe (BWV 233), Kantate „Gott, der Herr ist Sonn und Schild“ (BWV 79)
Lydia Eller (Sopran), Jan Jerlitschka (Altus), Daniel Tepper (Tenor), Lucian Eller (Bass),
Capella Laurentiana, Carsten Lorenz, Leitung: Ingo Bredenbach
Eintritt frei!
Samstag 6.12.25, 20 Uhr, Stiftskirche Tübingen – MOTETTE
Edle Schokolade, feines Obst: Schokolade trifft Streuobst
Erleben Sie den Genuss aus Schokolade mit regionalen Secco und Cider
Tauchen Sie ein in eine außergewöhnliche Geschmackskombination: handgefertigte Pralinen mit feiner Apfel- und Birnenfüllung. Harmonisch abgestimmt auf unsere Seccos, Cider und Perrys aus regionalen Streuobst.
Bei diesem besonderen Tasting möchten wir zeigen, wie wunderbar sich edle Schokolade und heimische Streuobstprodukte ergänzen. Die Vielfalt unserer Region offenbart dabei ganz neue, überraschende Genussmomente – fruchtig, süß, spritzig und einfach köstlich!
Jede Verkostung findet in kleine Runde statt, um genügend Raum für Austausch, Genuss und Entdeckung zu bieten. Haben Sie Lust auf Neues? Dann lassen Sie sich bei unserem besonderen Tasting überraschen.
Termine: Dienstag bis Samstag jeweils um 20 Uhr, Sonntag um 18 Uhr
Adresse: Kornhausstraße 2, Tübingen
Preis pro Person: 20 €
Anmeldung bitte an info@naturundmohr.de
Sonderausstellung „Te Pou o Hinematioro“ im MUT
Die Ausstellung Te Pou o Hinematioro – Celebrating Māori Heritage, Culture and Connection erzählt eine außergewöhnliche Geschichte kultureller Begegnung, Erinnerung und Rückverbindung. Im Mittelpunkt steht das geschnitzte Hinematioro Pou – eine hölzerne Ahnentafel der Māori-Community Te Aitanga-a-Hauiti aus Ūawa/Tolaga Bay (Aotearoa Neuseeland). Für ihre Nachkommen verkörpert sie die lebendige Präsenz einer verehrten Ahnin von höchstem Rang mehr…
Sonderausstellung „Te Pou o Hinematioro“ im MUT
Die Ausstellung Te Pou o Hinematioro – Celebrating Māori Heritage, Culture and Connection erzählt eine außergewöhnliche Geschichte kultureller Begegnung, Erinnerung und Rückverbindung. Im Mittelpunkt steht das geschnitzte Hinematioro Pou – eine hölzerne Ahnentafel der Māori-Community Te Aitanga-a-Hauiti aus Ūawa/Tolaga Bay (Aotearoa Neuseeland). Für ihre Nachkommen verkörpert sie die lebendige Präsenz einer verehrten Ahnin von höchstem Rang.
Das Pou gelangte 1769 während der ersten Reise von James Cook nach Europa und wurde 1937 in die Ethnologische Sammlung der Universität Tübingen aufgenommen. Erst durch die Forschung von Dr. Volker Harms in den 1990er-Jahren wurde seine Herkunft eindeutig geklärt – ein Wendepunkt, der den Beginn einer engen Partnerschaft zwischen Tübingen und der Community in Ūawa markierte. Seitdem verbindet das Pou zwei Orte über Kontinente hinweg.
Die Ausstellung im Museum Alte Kulturen auf Schloss Hohentübingen (24. Oktober 2025 bis 29. März 2026) wurde in enger Zusammenarbeit zwischen der Universität Tübingen, der Abteilung Ethnologie und der Māori-Community Te Aitanga-a-Hauiti entwickelt. In einem von Stephan Potengowski gestalteten abstrakten wharenui (Versammlungshaus) begegnet das Hinematioro Pou den Besucherinnen und Besuchern auf Augenhöhe. Begleitet wird es von ausgewählten taonga (Schätzen) aus dem Tairāwhiti Museum in Gisborne, darunter kunstvoll geflochtene kete (Körbe), ein mere pounamu (Keule aus Grünstein) und moderne heru (Haarkämme) des Künstlers Michel Tuffery.
Filme, Interviews und Stimmen aus der Community eröffnen verschiedene Perspektiven auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Dabei geht es nicht nur um Kunst oder Provenienz, sondern um Beziehungen – um das gemeinsame Erzählen, Bewahren und Heilen kolonialer Geschichte.
Burgsteige 11, 72070 Tübingen
Mittwoch bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr
Donnerstag, 10 bis 19 Uhr
www.unimuseum.de
Burgsteige 11, 72070 Tübingen
Mittwoch bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr
Donnerstag, 10 bis 19 Uhr
www.unimuseum.de



